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Das Autorenporträt
Autoren, die Sie kennen lernen sollten
Viele Autoren haben ihr erstes Buch veröffentlicht und sind
einer breiten Öffentlichkeit noch nicht bekannt. Im Autorenporträt
stellen wir Ihnen Autoren vor, über die noch nicht
in jeder Illustrierten berichtet wird. Im Porträt dieser Schriftsteller
erfahren Sie etwas über den Weg zum ersten Buch, die Motivation
zum Schreiben oder über jeweils ganz persönliche Erlebnisse
und literarische Aktivitäten.
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Sven Geitmann
Von der Studienarbeit zum eigenen Verlagsprogramm
| Es war die Veröffentlichung einer Studienarbeit
im Internet, die den Maschinenbaustudenten Sven Geitmann nach seinem
Diplom zum Buchautor und Verleger werden ließ. Mit der positiven Resonanz
reifte die Idee, einmal ein Buch über sein Thema „Wasserstoff
als Fahrzeugtechnik“ zu schreiben. Bis zum Buch und eigenem Hydrogeit
Verlag waren allerdings noch einige Impulse und Schritte nötig. |
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Regina Hupf
Im Internetzeitalter auf soziale Missstände hinweisen
| Die 1971 an der deutsch-tschechischen Grenze geborene
Autorin Regina Hupf schreibt überwiegend politische Sachtexte.
Für ihre Themenrecherche nutzt die Niederbayerin Zeitungen und
das Internet. Regelmäßig publiziert sie ihre Texte im Internet-Blog
und hat einige in Buchform veröffentlicht. Das Schreiben ist für
sie Gegengewicht zum Beruf, aber auch Ausdruck eines sozialen Interesses – und
dem Wunsch, dieses auf ihre Mitmenschen zu übertragen. |
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Jutta Grell
Politikbewusste Abenteurerin, modemachende Autorin
| Wer viel erlebt, hat viel zu erzählen: Jutta Grell,
die lange Jahre in Afrika und auf den Kanaren gelebt hat, dort unter
anderem eine Plantage geleitet hat, schreibt aktuell an ihrem dritten
Buch. In ihren Werken plaudert sie über die Politik, das Leben,
die Frauen und lässt kaum ein umstrittenes Thema unberührt. Auch
wird sie nicht müde, ihre Bücher in Eigenregie an den ungewöhnlichsten
Orten vorzustellen. Was für die „Edelzynikerin“ noch
aussteht, ist ihre Autobiografie. |
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Hans Claßen
"Man kann als Autor nicht darauf warten, dass man
entdeckt wird"
| Hans Claßen ist nicht allein Rektor einer Arnsberger
Hauptschule. In seiner Freizeit schreibt der Lehrer Gedichte – zuletzt
den 2001 im Fouqué-Verlag erschienenen Band "Mondlicht
fiel auf Blütenstaub. Romantische Spuren" -, die bereits
mehrfach ausgezeichnet wurden. Außerdem wirkt er in seiner Heimat
Westfalen an der Entstehung einer "Literatur aus regionaler
Erfahrung heraus" mit. Für beides ist Claßen unlängst
mit dem "Edelraben" geehrt worden. |
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Birgit-Christine Butte
Von Versprechen, Vertreibung und Vergangenheit
| "Mutti, dein Leiden durch den furchtbaren
Krieg wird nicht ad acta gelegt": Auf dem Totenbett verspricht
Birgit-Christine Butte ihrer Mutter, ein Buch über deren Vertreibung
aus Schlesien (1945) zu schreiben. 2005 erscheint "Das erfüllte
Versprechen" in
der Weimarer Schiller-Presse, Frankfurt. Es ist ein ergreifendes,
sehr persönliches
Werk, das sich gleichzeitig mit entscheidenden Fragen der Zeit
auseinandersetzt. Demnächst legt die Autorin ihr nächstes
Werk vor: "Aus
dem Tagebuch einer Stiefmutter". |
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Das Forum soll Autoren zum Erfahrungs- austausch dienen. |
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